Ernährung und Sport - VITAL COACHING Andrea Jorns Thun

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Sport & Ernährung sollten aufeinander abgestimmt sein!

Warum ist dies so?
Achten Sie auch beim Sport darauf, dass Sie nicht während dem Sport in ein Kaloriendefizit fallen. Der Körper holt sich dann die nötige Energie aus Ihren Muskeln und baut ab statt auf. Ebenfalls kann es auch sein, dass der Körper nach dem Sport Fett einlagert, weil er Ihnen dieses Kaloriendefizit nicht verzeiht und der Körper Reserven schaffen will für den nächsten Engpass beim Sport. Baut man die Ernährung nicht in den Sport ein, ist auch kein grosser Aufbau möglich und der Körper bewegt sich keinen Millimeter weiter. Dies kann sehr frustrierend sein!

Konzentrieren Sie sich nicht nur auf den Ausdauersport - sondern auch auf das Krafttraining!

Optimal als Sport während einer Abnahmephase ist eine Kombination aus Muskelaufbautraining und Konditions-training.
Ein Ausdauertraining macht Sie leistungsfähiger im Herz/Kreislaufbereich. Gerade in einer Abnahmephase ist es wichtig, ein Krafttraining regelmässig durchzuführen, um die Muskulatur aufrechtzuerhalten oder wieder aufzubauen. Bauen Sie Ihr Training nicht nur auf Ausdauersport aus, sondern auch auf ein Krafttraining - die Kombination macht es aus.

Krafttraining kennt nämlich den so genannten "Nachbrenneffekt". Noch lange Zeit nach einer Krafteinheit verbrennt der Körper Energie.

Bei einer Abnahmephase ist es sehr wichtig, dass Sie sich ausgewogen ernähren, damit der Körper auch während einer Gewichtreduktion entsprechend mit Nährstoffen versorgt wird.

Auch wenn Sie Sport treiben, ist der Energieverbrauch nicht plötzlich unbegrenzt sondern lediglich etwas erhöht. Aus diesem Grunde ist es wichtig, auch die Ernährungsgewohnheiten genauer anzuschauen und genau zu analysieren. Welchen Grundumsatz hat ein Mensch und welche Nahrungsmittel fördern unsere Gesundheit und welche nicht, bzw. von welchen Lebensmitteln nimmt man zu und von welchen nicht - eine Stoffwechselanalyse schafft hier Klarheit.

Wie wichtig ist der Sport für Ihre Gesundheit?
Wenn es um Sport geht, sind sich alle Fachleute (Mediziner, Wissenschaftler, etc.) einig: Wer langfristig gesund bleiben möchte, muss Ernährung und Sport auf die Plätze 1. und 2. setzen.
Der Sport hat einen grossen Einfluss auf unsere Gesundheit - als wir manchmal denken. Sport beeinflusst einiges in unserem Körper und vor allem finden Prozesse statt die sehr wichtige Funktionen in unserem Körper positiv beeinflussen.
Sportliche Betätigung hat nicht nur auf die Beweglichkeit, Koordinationsfähigkeit, Muskelkraft und Ausdauer eine positive Auswirkung, sondern auch auf das Immunsystem, die Psyche und die allgemeine Lebenszufriedenheit.

Was Sport alles bewegt
- Er kurbelt den Kreislauf an
- Er trainiert das Herz auf höhere Belastung
- Er verbessert den Muskelstoffwechsel und beugt dadurch auch Herzrhythmusstörungen
  vor
- Er beschleunigt und intensiviert den Nährstofftransport im ganzen Organismus
- Er stärkt durch die Belastung Knochen, Bänder und Sehnen, hilft Osteoporose verhüten
- Er sorgt für zügigen Abtransport von Schlacken und Säuren
- Er unterstützt durch die Bewegung die Tätigkeit des Darms
- Er strafft auch den Darm und vermeidet so genannte Divertikel das sind Ausstülpungen der
  erschlafften Darmwand, die zu erheblichen Beschwerden führen können
- Er wirkt der Verstopfung entgegen, denn die Bewegung verkürzt auch die Aufenthalts-
  dauer der Nahrung im Darm
- Er sorgt dafür, dass die Nahrung restlos verdaut wird und keine gärungs- oder fäulnis-
  bildenden Reste im Darm zurückbleiben
- Er erleichtert dem Herz durch eine von der Lunge ausgeübte "Herzmassage2 die Arbeit
- Er beschleunigt die Atmung und verstärkt dadurch die Kohlensäureentgiftung und die
  Versorgung des Körpers mit Sauerstoff
- Er regt die Durchblutung der Gelenkknorpel an, stellt damit de Nährstoffversorgung sicher
  und wirkt Gelenkverschleiss sowie rheumatischen Erkrankungen entgegen
- Er regelt durch den erhöhten Glukoseverbrauch den Blutzuckerspiegel, verhütet dadurch
  die Entstehung von Diabetes
- Er normalisiert die Blutfettwerte und mindert dadurch das Herzinfarktrisiko
- Er sorg für verbesserte Leistungskraft und gute Laune

Die körperliche Bewegung spielt im Alterungsprozess und als Anti-Aging Maßnahme eine bedeutende Rolle. Darum ist es wichtig, nicht nur in jungen Jahren viel Sport zu treiben, sondern auch bis in hohe Alter aktiv zu bleiben.

Mit zunehmendem Alter nimmt die Leistungsfähigkeit des Körpers und vieler Organe ab.

Durch regelmäßige körperliche Bewegung im Beruf und Freizeit kann dieser altersbedingte Leistungsabbau verzögert werden. Am besten eignet sich dazu eine Kombination aus Ausdauersport und Muskelkrafttraining. Ausdauertraining hat einen positiven Einfluss auf die Herz-Lungen Leistungsfähigkeit, die Fließeigenschaft des Blutes, den Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel und schützt vor Stress.

In der Kombination mit einem Muskelkrafttraining regt es das Knochen- und Knorpelwachstum an, stärkt die Sehnen, beugt Muskelverlust und Haltungsschwächen vor und verbessert die Koordination sowie die Beweglichkeit.

Es gibt verschiedene Ansätze, die versuchen die psychische und physische Auswirkung von Sport oder körperlicher Bewegung auf den Körper zu erklären. So konnte ein eindeutiger Zusammenhang zwischen dem Muskelstoffwechsel und der Aktivität verschiedener Gehirnregionen gefunden werden, die für Stimmungsschwankungen, Müdigkeit und körperliche Aktivität zuständig sind. Körperliche Bewegung steigert unter anderem die Ausschüttung bestimmter Botenstoffe (z. B. Endorphine). Auch die erhöhte Körpertemperatur nach dem Sport trägt zum allgemeinen Wohlbefinden bei.

Der Körper dankt Ihnen jede Art von Bewegung mit mehr innerkörperlicher Aktivität. Die Folge ist, Sie fühlen sich wohler und bleiben länger gesund.



 
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